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Aktuelles

Tambourcorps übergab Spende

Tambourcorps übergab Spende

Zum Auftakt des 140-jährigen Jubiläums der Dr. Karl von Ehrenwall'schen Klinik waren am 22. März 2017 viele Freunde der Tambourmusik zu einem Benefizkonzert in den großen Tagungsraum der Klinik gekommen. Die Musiker spielten an dem Abend einen bunten Strauß ausgesuchter schmissiger Marschmusik. Der Erlös des Konzertes sollte dem Förderverein der Klinik zu Gute kommen. 

Stolze 600 € waren bei der Spendensammlung zusammengekommen. In einer kleinen Feierstunde überreichte der Tambourmajor Jürgen Schmitz und der König der Bürgerschützen einen symbolischen Scheck über diese Summe an die Vorsitzende des Fördervereins Birgit Bertram. Sie richtete besondere Dankesworte an Jürgen Schmitz, stellvertretend für alle Spielleute und betonte, dass die Spende für Patienten im Freizeitbereich innerhalb des Klinikaufenthaltes eingesetzt würde. Bei der Spendenübergabe waren auch Vertreter vom Förderverein und vom Zugbeirat des Tambourcorps der Bürgerschützen mit dabei.

Auch der König der Gesellschaft, Willi Busch, dankte den Spielmännern des Tambourcorps, dass sie seit vielen Jahren einmal jährlich ein Konzert für einen guten Zweck durchführen. Zur Erinnerung an das schöne Konzert überreichte Werner Schüller als Mitorganisator seitens des Tambourcorps eine Erinnerungsurkunde an die Vorsitzende Birgit Bertram. Die Urkunde soll im Hause Ehrenwall jetzt einen würdigen Platz finden.

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Bürgerschützen auf Fußwallfahrt

Bürgerschützen auf Fußwallfahrt

Seit dem Bundesschützenfest 2007 in Ahrweiler ist es eine gute Tradition geworden, dass wir als Bürgerschützen vor Schützenfest zur Wallfahrt gehen. Damit wollen wir als Gesellschaft, aber auch jeder einzelne Pilger selbst, das Bekenntnis zum christlichen Glauben abgeben. Es ist ein äußeres Zeichen unserer Werte, auf denen unsere Bürgerschützen-Gesellschaft fußt. Am Freitag, dem 5. Mai 2017 machten sich fast 30 Schützen auf, um im gemeinsamen Gebet und in der gemeinsamen Reflexion besondere Anliegen in den Mittelpunkt zu nehmen. Nach einer Statio zur Einstimmung in der St. Laurentius-Kirche wurde unter der Impulsgebung von Präses Dechant Jörg Meyrer der Völkerverständigung am Weltjugendtagskreuz gedacht, der Weltfrieden stand am ehemaligen Regierungsbunker im Mittelpunkt. Die Veränderungen in der Kirche wurden deutlich am Ende des geistlichen Weges auf dem Kalvarienberg. Hier besuchten wir ein letztes Mal die Ursulinenschwestern, die Ende Juni den „Berg" verlassen werden. Unser Gebet soll die Schwestern und die vielen Veränderungen, denen wir als Kirche und auch in der Zivilgesellschaft entgegengehen, stärken.

Zum Anschluss ging es dann in das Haus der Schützen, wo nach alter Sitte bei Wein und Brötchen die kurze Pilgerreise seinen gemeinschaftlichen Abschluss fand. Auf vielfachen Wunsch der Pilgerteilnehmer geht es im kommenden Jahr wieder zum Apollinarisberg nach Remagen.

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Tambourcorps spielte für guten Zweck

Tambourcorps spielte für guten Zweck

Das diesjährige Benefizkonzert des Tambourcorps der Ahrweiler Bürgerschützen fand zum Auftakt des 140-jährigen Jubiläums der Ehrenwall'schen Klinik dort im großen Tagungsraum statt. Der Erlös soll dem Förderverein der Klinik zu Gute kommen.

Zu Beginn begrüßte der Hausherr Dr. Christoph Smolenski die Spielleute, die zahlreichen Besucher und als Ehrengäste die Ahrweiler Burgundia Irena Schmitz, MdL Horst Gies, Bürgermeister Guido Orthen, Schützenhauptmann Jürgen Knieps und Schützenkönig Willi Busch und dankte allen für ihr Kommen. Besonders freute er sich, dass in diesem Jahr der Erlös dem Förderverein der Klinik zur Verfügung gestellt werde. Er betonte, wichtige Ziele des Vereins seien:

Die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege insbesondere unter Berücksichtigung psychisch Kranker, sowie die Förderung mildtätiger Zwecke insbesondere unter Berücksichtigung psychisch Kranker.

Im Anschluss stellte der Chef der Bürgerschützen, Hauptmann Jürgen Knieps, den Anwesenden die St. Sebastianus- Bürgerschützen Gesellschaft Ahrweiler kurz vor. Er dankte den Spielmännern unter Leitung von Jürgen Schmitz, dass sie seit vielen Jahren einmal jährlich ein Konzert für einen guten Zweck durchführen. Das Corps sei in den letzten Jahren auf 38 Musiker angewachsen. Außer der Begleitung bei Aufmärschen der Bürgerschützen bringe das Tambourcorps auch im Konzertbereich herausragende Leistungen.

Verbundenheit zum Hause Ehrenwall

In seinen einleitenden Worten betonte Jürgen Schmitz die enge Verbundenheit der Schützen zum Hause Ehrenwall. Denn im Frühjahr 1883 trat Dr. Karl von Ehrenwall dem Königsglied der Ahrweiler Bürgerschützen bei, deren König er 1892 wurde. Außerdem war er Mitbegründer des Bundes der historischen Schützen und lange Zeit deren Bundesschützenmeister. Studiendirektor Johannes Roth, ein Mitglied der Familie, war viele Jahre Chronist der Gesellschaft. Dr. Otto Smolenski wurde 1981 König der Gesellschaft und führte mehrere Jahre deren Chronik. Dr. Christoph Smolenski ist bis heute Vorsitzender des Königsgliedes.

Die Musiker spielten an dem Abend zur Freude der Zuhörer einen bunten Strauß ausgesuchter schmissiger Marschmusik.

Geschichte und Bedeutung der Musikstücke erläutert

Zu den einzelnen Musikbeiträgen gab der Tambourmajor Jürgen Schmitz treffende Erläuterungen über die Geschichte und die Bedeutung der einzelnen Musikstücke.

Als erstes Stück kam der Marsch Regimentsgruß zur Aufführung. Dieser Marsch ist ein Militärmarsch der beim Einzug der Truppenfahne bei öffentlichen Auftritten bei der Bundeswehr gespielt wird. Er sollte an dem Abend seitens der Spielleute als Gruß an die Familie Smolenski, an die Mitarbeiter, an die Ehrengäste und an die Zuhörer verstanden werden, so der Tambourmajor Jürgen Schmitz.

Auch der CanCan gehörte zum Programm

Zur weiteren Aufführung kamen u.a. der Marsch Preußens Gloria, der Kronprinz Marsch, Mit Spiel voran, Hoch Heidecksburg, Frei Weg, Mars de Medici und Alte Kameraden. Dass die Männer des Tambourcorps außer Marschmusik auch andere Musikstücke beherrschen, zeigte die musikalische Aufführung des berühmten Tanzes CanCan aus der Operette Orpheus in der Unterwelt von Jacques Offenbach.

Gerne gaben die Zuhörer nach dem Konzert ihr Scherflein für den guten Zweck.

Nach drei Zugaben dankte Dr. Christoph Smolenski für den gelungenen Abend und bemerkte, dass es noch weitere Verbundenheit des Hauses Ehrenwall zum Tambourcorps gebe, denn zwei Mitarbeiter und der Patientenfürsprecher der Klinik spielen bei dem Tambourcorps mit. Beim anschließenden geselligen Umtrunk fand der Abend seinen Abschluss.

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Bürgerschützen unterstützen „Ahrweiler Tafel“

Bürgerschützen unterstützen „Ahrweiler Tafel“

765 Euro beim „Opfergang" zum Patronatsfest gespendet

Die Sankt Sebastianus Bürgerschützen-Gesellschaft Ahrweiler von 1403 e.V. hatte auch in diesem Januar zum traditionellen Patronatsfest in die St. Laurentiuskirche nach Ahrweiler eingeladen. Den Wortgottesdienst zu Ehren des Heiligen Sebastian hatten sieben Schützen vorbereitet und auch gestaltet. Ein liturgischer Höhepunkt ist der Opfergang, bei dem die Bürgerschützen ihren Obolus zum Altar tragen. Auch in diesem Jahr konnten so die „Ahrweiler Tafel" und "Tafel plus – Projekte" mit 765 Euro unterstützt werden.

Die Spende wurde jetzt durch Jürgen Knieps, Hauptmann der Sankt Sebastianus Bürgerschützen-Gesellschaft, Schützenkönig Willi Busch sowie dem Vorbereitungsteam um Markus Bauer, Paul Radermacher, Reiner Bauer und Werner Surges an Maike Weising und Reiner Gegg von der „Ahrweiler Tafel" im Schützenmuseum überreicht. Caritas-Mitarbeiterin Maike Weising bedankte sich für diese großzügige Unterstützung: „Das ist toll! Spenden wie die Ihre sind zum Erhalt der ökumenischen Tafel dringend notwendig, denn neben den laufenden Betriebskosten werden wir uns in diesem Jahr noch ein neues, größeres Kühlfahrzeug anschaffen müssen. Herzlichen Dank!"

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Jahreshauptversammlung 2017

Jahreshauptversammlung 2017

​Turnusmäßig trafen sich die Mitglieder der Ahrweiler Sankt Sebastianus Bürgerschützen-Gesellschaft zur Mitgliederversammlung. Hauptmann und Vorsitzender Jürgen Knieps begrüßte dazu im Alten Zunfthaus 96 der 700 Schützen.

Nach einem kurzen Grußwort durch Schützenkönig Wilhelm Busch ließ Chronist Peter Diewald das Jahr noch einmal Revue passieren. Das erste Jahr unter der Vereinsleitung des neuen Hauptmanns Jürgen Knieps war von wenig außergewöhnlichen Höhepunkten geprägt, sieht man von der aktiven Teilnahme an den Jubiläumsfeiern zum 200-jährigen Bestehen des Kreises Ahrweiler mit der Darbringung des Großen Zapfenstreiches und einem gemeinsam mit den Rotariern im Kurpark veranstalteten Benefizkonzert ab. Intern freuten sich die Schützen zudem, mit Joseph Ropertz den zweiten „Eisernen Jubilar" in ihren Reihen zu haben. Nach dem Bericht des Chronisten sprach Museumsleiter Werner Kathe über die Entwicklung des Schützenmuseums, wo alleine an den vier Weihnachtsmarkt-Wochenenden 2600 Besucher gezählt wurden. Kathe wies aber auch mahnend darauf hin, dass die alten Fahnen der Gesellschaft mehr und mehr dem Zerfall gewidmet seien. Kassierer Dieter Zimmermann präsentierte ein weitestgehend ausgeglichenes Zahlenwerk. Unterm Strich schloss die Gesellschaft das Jahr mit einem kleinen Gewinn ab. Allerdings sei ein Vermögensverlust zu verzeichnen, so Zimmermann.

Und weil sich die Schützen auch als Winzer betätigen, gab es auch dazu Zahlen. Die beiden großen Weinberge brachten einen Ertrag von 4200 Litern Wein, der erste Blanc de Noir sei bereits in Flaschen abgefüllt. Verbraucht wurden 4164 Flaschen diverser Schützenweine, verkauft wurden davon knapp 1800, mehr als 1000 Flaschen tranken die Schützen an ihren Festen selbst. Weil es aufgrund der Zahlen keinen Anlass zur Sorge gab, bleibt auch der Mitgliedsbeitrag im 15. Jahr in Folge bei 75 Euro. Abschließend informierte der Hauptmann noch, dass Ahrweiler am Pfingstsamstag die Ursulinen vom Kalvarienberg verabschieden wird. Dabei werden die Schützen den Großen Zapfenstreich präsentieren, den haben sich die Schwestern gewünscht. Das Schützenfest 2017 findet vom 10. bis 17. Juni statt.

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