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Aktuelles

Und führe zusammen, was getrennt ist!

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Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier

Am Samstag, den 14. April 2012 machten sich die Ahrweiler Schützen auf den Weg nach Trier zur Heilig-Rock-Wallfahrt. Der Tag bildete gleichzeitig die Abschlussfahrt unserer scheidenden Majestät Hans-Georg Klein. Bereits am frühen Morgen traf man sich mit ca. 250 Schützenbrüdern am Ahrtor und wir setzten uns mit Bussen in Bewegung. Einige Schützen pilgerten schon am vorausgegangenen Mittwoch mit Fahrrädern nach Trier und trafen dort zeitgleich mit den Bussen ein. Der Tag begann mit einer heiligen Messe in der Pfarrkirche Sankt Paulin, welche durch unseren früheren Kaplan und jetzigen Weihbischof Helmut Dieser zusammen mit Dechant Meyrer und Kaplan Tamil Selvan Joseph zelebriert wurde. Im Anschluss hieran zogen die Ahrweiler Schützen mit klingendem Spiel durch die Innenstadt zum Dom, um dort die Begegnung mit dem Heiligen Rock zu erleben. Die dann folgende "Zeit zur freien Verfügung" nutzen viele Schützen zur Begegnung untereinander, Geselligkeit und Frohsinn standen auf dem Programm bis die Andacht im Palastgarten den Abschluss des ereignisreichen Tages in der Bischofsstadt bildete.

Der Anlass zur Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 ist ein historisches Datum: 1512 wurde die Tunika Christi auf Drängen Kaiser Maximilians I. (1459-1519) und zunächst gegen große Vorbehalte des Trierer Erzbischofs und des Domkapitels aus dem Hochaltar des Domes entnommen. Dort war sie jahrhundertelang unsichtbar geborgen gewesen. Um sich des Glaubens zu vergewissern, wollte man zu dieser Zeit die "Heiligtümer" sehen, die an das Leben Jesu Christi, sein Menschsein und sein Leiden und Sterben zu unserem Heil erinnern. Als die Leute vom Vorstoß des Kaisers hörten, der zu einem Reichstag in Trier weilte, erstritten sie sich sozusagen in einer "Bewegung von unten" die erste Wallfahrt. Dieses Großereignis fand fünf Jahre vor dem Datum der Reformation statt. Es bildete den Anfang einer Reihe von Wallfahrten, die sehr viele Menschen nach Trier führten und in ihrem Glaubensleben stärkten. Allerdings war ihre konkrete Gestaltung auch Ausdruck der Krise der Kirche jener Zeit und ihrer Frömmigkeit. Manche bekannten Auswüchse führten mit Recht zur Kritik der Reformatoren und liegen mit am Wurzelgrund der Kirchenspaltung, die bald darauf folgte.

Die Wallfahrt der Ahrweiler Schützen endete mit einem Besuch in der Mendiger Vulkanbrauerei mit Essen.

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Dreikönigstag 2012

Dreikönigstag 2012

Am Dreikönigstag trafen sich der derzeit amtierende Schützenkönig der St. Sebastianus Bürgerschützen-Gesellschaft Ahrweiler, Hans-Georg Klein, und seine Amtsvorgänger mit ihren Damen im Restaurant "Zum Ännchen" in der Ahrweiler Niederhutstraße zu ihrem traditionellen Dreikönigstreffen, in diesem Jahr bereits zum 19. Mal in Folge. 

Zurzeit leben acht Ex-Könige und der derzeit amtierende Schützenkönig der Gesellschaft. Es sind dies in der Reihenfolge ihres Königsschusses: Dr. Franz Werner Josten (1976-1978), Josef Reuter (1978-1981), Kurt Geller (1987-1990), Gerhard Jakobs (1996-1998), Jochen Ulrich (1998-2000), Herbert Engel (2000-2003), Edmund Flohe (2003-2006), Kurt Pantenburg (2006-2009) und Hans-Georg Klein (2009-2012). 

Der diesjährige Organisator des Dreikönigs-Treffens, Jochen Ulrich, begrüßte die anwesenden Schützenkönige und ihre Damen. Er gedachte der verstorbenen Majestäten und erwähnte besonders Peter Palm (König von 1993 bis 1996), der 1994 diese Treffen ins Leben gerufen hatte. Leider konnten nicht alle neun noch lebenden Könige der Einladung folgen. Aus Krankheitsgründen fehlen auf dem Bild Josef Reuter und Kurt Pantenburg. Jochen Ulrich wünschte beiden gute Besserung und sprach die Hoffnung aus, im nächsten Jahr an gleicher Stelle alle Könige begrüßen zu können. Die amtierende Majestät Hans-Georg Klein dankte Jochen Ulrich für die Planung und Organisation des gelungenen Abends.

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Ahrweiler Bürgerschützen begrüßen das 700. Mitglied

Ahrweiler Bürgerschützen begrüßen das 700. Mitglied

Auf der Jahreshauptversammlung des Leutnantsgliedes konnten Hauptmann Wihelm Busch und König Hans-Georg Klein gemeinsam mit Zugführer Ralph Wershofen das 700. Mitglied der Gesellschaft begrüßen. Es ist Horst Gerhard, dem auch gleich mit einem Präsent schützeneigenen Weines hierzu herzlich gratuliert wurde. Die Gesellschaft ist besonders stolz darauf, dass es ihr in Sachen Mitgliederentwicklung klar gelungen ist, gegen den Strom zu schwimmen. Wenn derweil die meisten Schützenbruderschaften über Mitgliedsmangel und Überalterung klagen, konnten die Ahrweiler Bürgerschützen in den vergangenen zwei Jahrzehnten ihre Mitgliederzahlen von 500 auf 700 Mitglieder steigern und damit um sage und schreibe 40% zulegen. Das liegt nicht zuletzt am Konzept der Gesellschaft, die sich vornehmlich um das Wahren historischer Traditionen und Werte sowie um das gesellschaftliche Miteinander der Mitglieder kümmert, aber nicht dem Schießsport verschrieben ist. Ferner fördert sie mittlerweile nicht mehr nur die Kontakte im Stadtteil Ahrweiler, sondern ist heute auch zur Heimat für Schützenbrüder aus anderen Ortsteilen geworden, womit ein kleiner Beitrag zum Zusammenwachsen der Gesamtstadt geleistet wird.

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Jahreshauptversammlung des Königsgliedes 2011

Jahreshauptversammlung des Königsgliedes 2011

Am 4. November 2011 beging das Königsglied der St. Sebastianus Bürgerschützen-Gesellschaft seine Jahreshauptversammlung. 75 Schützenbrüder versammelten sich zur anstehenden Neuwahl des Zugbeirates im Restaurant „St. Peter". Nach Begrüßung, Grußworten und Totengedenken der verstorbenen Mitglieder Peter Palm und Helmut Roth fand die Vorstellung dreier neuer Mitglieder statt: Lothar Hewig, Dirk Karbach und Detlev Koch. Nach Abhandlung weiterer Vereinsregularien und vor der turnusmäßigen Neuwahl des Beirates verabschiedete der Vorsitzende des Königsgliedes, Christoph Smolenski, Michael Berbig und Willi Schulz aus ihren Ämtern als Beisitzer im Beirat. Christoph Smolenski würdigte ausführlich die großen Verdienste, die sich beide Schützenbrüder in den letzten 20 Jahren um die Neustrukturierung des Königsgliedes erworben haben. Seit 18 Jahren im Beirat als Schriftführer und Kassierer, zuletzt als Beisitzer, waren sie wesentlich an der Neuorganisation des Königsgliedes und an der Einführung vieler Neuerungen beteiligt. Zu diesen gehörte zum Beispiel die Einführung eines Familientages, eines Zugquartiers, der Königsgliedkrawatten und –schirme, einer Zugsatzung und insbesondere auch die Kreation des Zugliedes des Königsgliedes.

Der Beirat des Königsgliedes überreichte den scheidenden Mitgliedern ein Weinpräsent und ein Erinnerungsbild des Beirates des Königsgliedes.

Anschließend wurden bei den Neuwahlen folgende Schützenbrüder gewählt: Stellvertreter des Vorsitzenden Wolfgang Frisch, Kassierer Christoph Kintzen, Schriftführer Ulf Konrads, Beisitzer Wolfgang Maschmeyer und Theo Peters. Der Vorsitzende Christoph Smolenski war vor drei Jahren für eine weitere zehnjährige Amtsperiode gewählt worden. Nach dem Ausblick auf die Veranstaltungen des kommenden Jahres ließ Smolenski den offiziellen Teil der Versammlung mit dem Singen des Liedes des Königsgliedes ausklingen.

Es schlossen sich das gemeinsame traditionelle Gänseessen sowie eine überregionale Weinprobe von Hans-Joachim Brogsitter an. Nach vielen Stunden gemütlichen und harmonischen Zusammenseins klang die Veranstaltung in den frühen Morgenstunden aus.

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Jahreshauptversammlung des Bürgerschützen-Tambourcorps

Jahreshauptversammlung des Bürgerschützen-Tambourcorps
Am Samstag, den 29.10.2011 fand die Jahreshauptversammlung des Bürgerschützen-Tambourcorps statt. Als Versammlungsort diente nach den guten Erfahrungen des vergangenen Jahres erneut der Gewölbekeller des Restaurants Kleinertz auf dem Ahrweiler Marktplatz. Tambourmajor Jürgen Schmitz begrüßte zunächst die zahlreich erschienenen Spielleute und fügte dem einige Worte des Dankes an den ganzen Zug an. Besondes das Benefizkonzert im Frühjahr mit einer außerordentlich großen Resonanz wurde hervorgehoben, aber auch die kleinen, nicht immer selbstverständlichen Arbeiten einzelner Mitglieder wurden nochmals dankend erwähnt. Humoristisch die Glückwünsche für die neuen stolzen Väter in unserem Zug, erinnerte der Tambourmajor doch daran, dass bei nächsten Versuch mehr Konzentration gefordert ist, um Weiterhin den Nachwuchs von männlichen Spielleuten bei den Schützen zu sichern. Das es mit Konzentration funktioniert, hätte er schließlich selbst vorgemacht.

Anschließend erfolgte der ausführliche Bericht von Schriftführer Michael Seeliger, der neben den einzelen Aktivitäten im vergangenen Jahr nochmals an die sonderbare Entführung des JTC-Hasen erinnerte. Der Abend brachte aber immer noch nicht die Ermittlung des Verantwortlichen für das Verschwinden des Hasen. Der Kassenbericht wurde von Kassierer Ralf Bünnagel vorgetragen und die Kassenprüfer Kai Orth sowie Werner-Ersatzmann Jan Terporten bescheinigten ihm eine ordentliche Kassenführung. Somit wurde der Vorstand auf Antrag der Kassenprüfer durch die Versammlung entlastet.

Es folgte der Punkt Neuwahlen, wo es in diesem Jahr den Posten des Schriftführers zu wählen galt. Michael Seeliger erklärte sich auf Vorschlag bereit, den Posten für drei weitere Jahre zu übernehmen und es folgte die einstimmige Wiederwahl. Als Kassenprüfer bestimmte die Versammlung Kai Orth und Rolf "Werner" Schönewald. Unter dem Punkt Sonstiges gab es dann neben Informationen für das kommende Jahr auch eine Lehrstunde in Sachen Basisdemokratie. Das Streithema "Franzbrötchen oder Schnittchen auf dem Bürgerball" soll nach Vorstellung des Verwaltungsrates in einem demokratischen Abstimmungsverfahren ein Ende finden. Da die Jahreshauptversammlung der Bürgerschützengesellschaft selbst kein repräsentatives Ergebnis hervorbringen würde, sollen nun die einzelnen Züge auf ihren jeweiligen Jahreshauptversammlungen über das Thema entscheiden. Dabei wird jede einzelne Stimme gezählt, so auch die abgebenen Stimmen auf unserer Jahreshauptversammlung, wo sich 19 Spielleute für die Franzbrötchen und 6 Spielleute für Schnittchen entschieden haben.

Der harmonisch verlaufende Abend klang mit einer Filmvorführung über vergangene Schützenfeste aus.
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