Vinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.x

Aktuelles

400 Jahre JSG Ahrweiler

400 Jahre JSG Ahrweiler

Junggesellen feierten ihr Jubiläum mit einem großen Fest 

Das letzte Wochenende im September stand für die Ahrweiler Bürgerschützen ganz im Zeichen des 400-jährigen Jubiläums der St. Laurentius Junggesellen-Schützengesellschaft Ahrweiler 1612 e.V. Eröffnet wurde das mannigfaltige Programm der dreitägigen Festveranstaltung am Freitag, den 28. September, durch einen nachmittäglichen Sektempfang von Schirmherr Bürgermeister Guido Orthen im Ahrweinforum des Ahrweiler Winzervereins. Dem in geschlossener Gesellschaft stattfindenden Empfang des Bürgermeisters folgte am Abend das erste öffentliche Highlight des Wochenendes. Im Festzelt auf dem Ahrtorparkplatz fand der "Kölsche Abend" statt, bei dem die Tanzkapelle "Die Kleinenbroicher" sowie die Kölner Kultband "Die Höhner" auftraten. Mehr als 2000 Gäste feierten bei ausgelassener Stimmung im bis auf den letzten Platz ausverkauften Zelt bis tief in die Nacht hinein. 

Am Samstag wurden die Feierlichkeiten dann am frühen Nachmittag fortgesetzt. Um kurz nach 14:00 Uhr fand auf dem Marktplatz die 1. Kreismeisterschaft im Fähndelschwenken statt. Angetreten werden konnte hierzu in zwei Wertungsklassen: In der sogenannten Leistungsklasse maaßen sich erfahrene Turnierfähnriche diverser Junggesellenvereine, die regelmäßig an solchen Wettbewerben teilnehmen. Ihre Leistungen wurden nach der Einheitspunktierliste des Rheinlandes bewertet. Unter den Bewerbern um den Wanderpokal und die Kreismeisterschärpe in dieser Kategorie befand sich unter anderem der Rheinlandmeister des Jahres 2011, Matthias Grut aus Bengen, und der amtierende Bundesmeister, Florian Paaßen aus Bruchhausen. Durchsetzen konnte sich am Ende Christian Breuer aus Oberdrees. Zuvor ausgetragen wurde die Kreismeisterschaft in der sogenannten Offenen Klasse, in der die Einheitspunktierliste weniger strikt angewendet wurde. Hier wurde besonderer Wert auf Geschicklichkeit und Einfallsreichtum des Fähnrichs gelegt. In dieser Kategorie gewann der Lantershofener Schwenkfähnrich Matthias Schopp, dicht gefolgt von Andreas Graf aus dem JGV Bachem und Christoph Hecker vom JGV Niddehöde Jonge. Burgundia Carolin Groß überreichte den glücklichen Siegern unter dem tosenden Beifall der zahlreichen Zuschauer Wanderpokal und Meisterschaftsschärpe. 

Unmittelbar nach Sonnenuntergang schloss sich ein Großer Zapfenstreich an, der vom Tambourcorps der Ahrweiler Junggesellenschützen, unterstützt durch die Musikvereinigung Ahrweiler, aufgeführt wurde. Nachdem die Deutsche Nationalhymne, welche immer zum Ende eines Großen Zapfenstreichs gespielt wird, erklungen und der Zapfenstreich abgezogen war, gaben die eng mit Ahrweiler befreundeten österreichischen Schützen aus Breitenbach am Inn ein Ehrensalut ab, bevor in Zugordnung zum Festzelt am Ahrtor marschiert wurde, um dort die zentrale Veranstaltung des Jubiläums, einen öffentlichen Festkommers, abzuhalten. 

Während des abendlichen Festkommers im gut besuchten Festzelt ergriffen zahlreiche Gäste aus Politik und Geistlichkeit sowie Vereinsvertreter aus Ahrweiler und den befreundeten Vereinen das Wort. Gelobt wurden vor allem die gelebten Traditionen des Schützenwesens und das Engagement der Junggesellenschützen in unserer und vor allem für unsere Gesellschaft. Auch wir Bürgerschützen gratulierten den Junggesellen zu ihrem Jubiläum. Während Hauptmann Wilhelm Busch vertretend für alle Bürgerschützen symbolisch einen Schlüssel für einen neuen Fahnenschrank im Schützemuseum übergab, wartete Bürgermajestät Edgar Flohe und sein Bruder Bert Flohe mit einem ganz persönlichen Geschenk auf. Eine Reliquie des Heiligen Laurentius, welche eingearbeitet durch Goldschnied Werner Münch nun das Interimsschild der Junggesellen ziert. 

Der letzte Tag des Festwochenendes, Sonntag der 30. September, begann bereits vormittags mit einem Festhochamt zu Ehren des Heiligen Laurentius. Hierzu zogen auch alle Bürgerschützen geschlossen in Uniform auf. Dem feierlichen Hochamt in der Pfarrkirche St. Laurentius folgte das Gedenken an die verstorbenen Mitglieder der Junggesellen-Schützen vor dem Kriegergedenkmal am Ahrtor. Dem anschließenden Ehrensalut durch die Breitenbacher Schützenkompanie schloss sich ein großer Festumzug an: Alle Glieder der Ahrweiler Bürgerschützengesellschaft, alle Züge der Ahrweiler Junggesellenschützengesellschaft, die Ahrweiler Aloisiusjugend, die Lantershofener Junggesellenschützen, die Abordnung der Lantershofener Bürgervereinigung, die Breitenbacher Schützenkompanie und weitere befreundete und eng verbundene Vereine zogen mit einem prächtigen Bild durch die Ahrweiler Innenstadt. S

einen Ausklang fand das Fest anschließend im Festzelt am Ahrtor, wo zunächst die Tambourcorps der Bürgerschützen, der Junggesellen und der Aloisiusjugend in Gemeinschaftsleistung aufspielten. Dem Repertoire der schönsten Ahrweiler Schützenmärsche folgte dann "Oldie-Musik" der Band "Siegfried Service": Ein urgemütlicher Ausklang, wo man die vergangenen Tage bei einem kühlen Bier noch einmal Revue passieren lies. Ein gelungenes Festwochenende für die Junggesellen: Ein Fest von und für Ahrweiler ...

1136 Aufrufe

200 Jahre Fähnrichsglied

200 Jahre Fähnrichsglied

Mit einem festlichen Abend feierte das Fähnrichsglied der Sankt Sebastianus Bürgerschützen-Gesellschaft am vergangenen Samstag sein 200jähriges Jubiläum. Vorab gestaltete Dechant Jörg Meyrer dazu in der übervollen Bachemer Anna-Kapelle eine heilige Messe, die an der Orgel gefühlvoll untermalt wurde von Dieter Zimmermann.

Begleitet von den Rhein-Ahr Spatzen ging es anschließend in einem kleinen Festzug zum Saal des ehemaligen Bachemer Winzervereins. Dort begrüßte Fähnrich „Henky" Kelter, Chef des 89 Mann starken Fähnrichsglieds, zunächst seine Schützenbrüder mit Damen. Ein Willkommen galt zudem Bürgermeister Guido Orthen, Schützenkönig Edgar Flohe, Hauptmann Willi Busch und dem gesamten Verwaltungsrat der Ahrweiler Bürgerschützen-Gesellschaft.

Einen herzlichen Dank richtete „Henky" Kelter an den Zugbeirat, der im Vorfeld zur Vorbereitung des Jubiläums noch um einige Schützenbrüder erweitert wurde. Viel Arbeit galt es in das Jubiläum zu investieren. Arbeit, die sich ausgezahlt hat. Mit Stolz verwies der Fähnrich auch auf die eigens erstellte Festschrift, die in Text und Bildern die Geschichte und die aktuellen Geschehnisse rund um das Fähnrichsglied dokumentiert.

Mit einer gelungenen Idee gratulierte der Verwaltungsrat zum stolzen Jubiläum. Ein Schützenbruder wurde ausgelost und in Wein aufgewogen. Schließlich galt es nochmals einen Dank auszusprechen. Immer waren und sind es Frauen, die das Fähnrichsglied bei den besonderen Veranstaltungen innerhalb des Schützenjahres unterstützten. Stellvertretend überreichte „Henky" Kelter Blumen an Klementine Jakobs, deren Ehemann Gerhard Jakobs als Fähnrich dreißig Jahre von 1966 an die Geschicke dieses Zuges geleitet hatte, und die ihm dabei immer fürsorglich zur Hand ging.

Mit einer gelungenen und aufwändigen Foto-Präsentation wurde anschließend eine bewegte Entwicklung des Fähnrichsglieds, gepaart mit herrlichen Feiern dokumentiert. Stimmungsvoll ging es zu an diesem gelungenen Festabend, an dem die Gemütlichkeit bei gutem Essen, eigens hergestellten Wein und vielen Anekdoten im Vordergrund stand. Für den guten Ton sorgten gekonnt die Rhein-Ahr Spatzen. Das Fähnrichsglied feierte sich wieder einmal so, wie es gute Sitte ist.

1165 Aufrufe

Benefiz-Konzert 2012

Benefiz-Konzert 2012

Das Benefizkonzert der Ahrweiler Bürgerschützen war musikalisch und finanziell ein "Volltreffer" ... so titulierte die Stadtzeitung Bad Neuenahr-Ahrweiler unsere diesjährige Unterstützung für den guten Zweck in ihrer Berichterstattung. Rund 10.000 Euro erbrachte die Idee, am 24. Juni 2012 ein Konzert zur Unterstützung der Initiative "Vor-Tour der Hoffnung" für krebskranke Kinder in der Stadthalle Ahrweiler auszurichten. In Gemeinschaft mit der Musikvereinigung Bad Neuenahr-Ahrweiler und den Musikfreunden Lantershofen gelang dem Bürgerschützen-Tambourcorps ein gelungenes und unterhaltsames Konzert, welches die Gäste mit einem gut zweistündigen Programm begeisterte. 

Die musikalische Mischung der rund 120 Musiker stimmte und alle drei Musikgruppierungen wussten mit anspruchsvollen und bekannten Melodien zu gefallen. Dabei hielt sich das Bürgerschützentambourcorps eher an die traditionelle Marschmusik, wie beispielsweise mit dem Marsch "Alte Kameraden", spielte jedoch auch konzertane Stücke mit dem "Can Can" oder dem "Marsch der Medici". Die Musikvereinigung Bad Neuenahr-Ahrweiler zeigte ein breites Spektrum von Polka über "Just a Gigolo" bis zum etwas verückten Stück "Instant Concert". Dem standen die Musikfreunde aus Lantershofen nicht nach und ließen neben dem "Böhmischen Traum" auch begeisternde Medleys von "Les Humphries" oder "Queen" erklingen.

Zackig wurde es am Ende dann noch einmal, als alle drei Musikgruppierungen gemeinsam "Preußens Gloria" und den "Laridah Marsch" erschallen ließen. Als Zugabe dann - wie könnte es in Ahrweiler anders sein - der Graf-Waldersee-Marsch, besser bekannt als "Tochter Zion".

Aus Eintritt, Getränkeumsatz und zahlreichen Spenden blieben am Ende für die Vor-Tour der Hoffnung runde 10.000 Euro übrig. Stellvertretend für alle Musiker und die Ahrweiler Bürgerschützen wurde dieser Betrag am 14. August 2012 durch Hauptmann Willi Busch und die Dirigenten der beteiligten Musikgruppen Richard Knipp (Musikvereinigung Bad Neuenahr-Ahrweiler), Manfred Sebastian (Musikfreunde Lantershofen) und Jürgen Schmitz (Bürgerschützen-Tambourcorps) übergeben. Ein Betrag, der so nicht zu erwarten war und mit dem wir erneut unsere Anstrengungen im Sinne der "guten Sache" eingesetzt haben.

1064 Aufrufe

Aloisiusfest 2012

Aloisiusfest 2012

Marc Terporten ist die neue Majestät der Aloisius-Jugend.

An diesem Wochenende feierten die Kleinsten der Ahrweiler Schützen, die Aloisiusjugend von 1813, ihr Schützenfest und setzten somit den Schlußpunkt des Großen Schützenfestes in Ahrweiler. Das Festwochenende begannFreitagmittag mit dem Zapfenstreich. Hierzu zogen die kleinen Schützen mit Marschmusik durch die Heimatstadt Ahrweiler und spielten auf dem Marktplatz unter der Stabbführung von Lars Terporten einige flotte Märsche für die zahlreich erschienenen Zuschauer auf. Dabei zeigte das Tambourcorps der Aloisiusjungen, dass ihr Repertoire an Schützenmärschen bereits breit gefächert ist und große Erinnerungen an die Zeit unserer Jugend wurden geweckt ...

Es folgte der abendliche Festkommers, bei dem der Vorsitzende Peter Terporten an den Aloisiuskönig von 1888, Erzbischof Cyrillius Jarre, erinnerte und Dechant Jörg Meyrer nochmals die Verdienste des Seligen Peter Friedhofens rund um die Aloisiusjungen hervorhob. Die zahlreich erschienenen Gäste verbrachten gemütlichen Abend mit vielen Erinnerungen und Anekdoten aus ihrer Zeit bei den Aloisiusjungen.

Den Folgetag begannen die Aloisiusjungen mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Laurentius. Ein guter Brauch, den die Schützengesellschaft zusammen mit der eng verbundenen Grundschule Ahrweiler gemeinsam durchführt, denn Aloisiusjungen und Grundschule Ahrweiler gehören einfach zusammen. Während die kleinen Schützen nach dem Festgottesdienst noch einen Abstecher zum Peter-Friedhofen-Haus am Obertor machten und hier ihrem Vorbild, dem Seligen Peter Friedhofen ehrten, zogen die weiteren Grundschüler bereits zum Schulhof um mit dem Schulfest zu beginnen, in welches das Königsvogelschießen der jüngsten Schützen eingebettet ist. Zuerst stand hier die Verkündung der Ergebnisse des Preisvogelschießens auf dem Programm, bevor sich die Spannung steigerte. Denn zum Königsvogelschießen hatten sich fünf Kandifdaten angemeldet. 

Alexander Groß, Niklas Eudenbach, Felix Ott, Stefan Jakbos und Marc Terporten wetteiferten um die Königswürde der Aloisiusjugend. Schließlich holte der glückliche Ambrustschütze Marc Terporten mit dem 188. Schuss kurz vor 13 Uhr den Rumpf von der Stange und wurde von seinen Schützenkameraden auf den Schultern den jubelnden Zuschauern und Besuchern des Schulfestes als neuer König der Gesellschaft vorgestellt.

Es folgte wohl einer der bewegensten Momente, die sich ein Ahrweiler Junge vorstellen kann ... der Einzug durch das Ahrtor in die Vaterstadt unter den Klängen von "Tochter Zion" und dem Schlüsselrasseln der Zuschauer. Besuche beim Pfarrherrn und Bürgermeister, und selbstverständlich auch die Gratulationen von Bürgerschützenhauptmann Wilhelm Busch und Bürgerschützenkönig Edgar Flohe würdigten der jungen Majestät ihre Anerkennung. Höhepunkt der Gesellschaft selbst war wohl wieder einmal die Parade auf dem Kloster Calvarienberg, wo die neue Majestät den "Nönnchen" vorgestellt wurde.

1064 Aufrufe

Und führe zusammen, was getrennt ist!

Und führe zusammen, was getrennt ist!

Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier

Am Samstag, den 14. April 2012 machten sich die Ahrweiler Schützen auf den Weg nach Trier zur Heilig-Rock-Wallfahrt. Der Tag bildete gleichzeitig die Abschlussfahrt unserer scheidenden Majestät Hans-Georg Klein. Bereits am frühen Morgen traf man sich mit ca. 250 Schützenbrüdern am Ahrtor und wir setzten uns mit Bussen in Bewegung. Einige Schützen pilgerten schon am vorausgegangenen Mittwoch mit Fahrrädern nach Trier und trafen dort zeitgleich mit den Bussen ein. Der Tag begann mit einer heiligen Messe in der Pfarrkirche Sankt Paulin, welche durch unseren früheren Kaplan und jetzigen Weihbischof Helmut Dieser zusammen mit Dechant Meyrer und Kaplan Tamil Selvan Joseph zelebriert wurde. Im Anschluss hieran zogen die Ahrweiler Schützen mit klingendem Spiel durch die Innenstadt zum Dom, um dort die Begegnung mit dem Heiligen Rock zu erleben. Die dann folgende "Zeit zur freien Verfügung" nutzen viele Schützen zur Begegnung untereinander, Geselligkeit und Frohsinn standen auf dem Programm bis die Andacht im Palastgarten den Abschluss des ereignisreichen Tages in der Bischofsstadt bildete.

Der Anlass zur Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 ist ein historisches Datum: 1512 wurde die Tunika Christi auf Drängen Kaiser Maximilians I. (1459-1519) und zunächst gegen große Vorbehalte des Trierer Erzbischofs und des Domkapitels aus dem Hochaltar des Domes entnommen. Dort war sie jahrhundertelang unsichtbar geborgen gewesen. Um sich des Glaubens zu vergewissern, wollte man zu dieser Zeit die "Heiligtümer" sehen, die an das Leben Jesu Christi, sein Menschsein und sein Leiden und Sterben zu unserem Heil erinnern. Als die Leute vom Vorstoß des Kaisers hörten, der zu einem Reichstag in Trier weilte, erstritten sie sich sozusagen in einer "Bewegung von unten" die erste Wallfahrt. Dieses Großereignis fand fünf Jahre vor dem Datum der Reformation statt. Es bildete den Anfang einer Reihe von Wallfahrten, die sehr viele Menschen nach Trier führten und in ihrem Glaubensleben stärkten. Allerdings war ihre konkrete Gestaltung auch Ausdruck der Krise der Kirche jener Zeit und ihrer Frömmigkeit. Manche bekannten Auswüchse führten mit Recht zur Kritik der Reformatoren und liegen mit am Wurzelgrund der Kirchenspaltung, die bald darauf folgte.

Die Wallfahrt der Ahrweiler Schützen endete mit einem Besuch in der Mendiger Vulkanbrauerei mit Essen.

1039 Aufrufe

Abonnieren!