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Aktuelles

Dreikönigstreffen 2014

Dreikönigstreffen 2014

Zum 18. Dreikönigstreffen, am 6. Januar 2014, trafen sich alle acht ehemaligen Könige der St. Sebastianus-Bürger-Schützengesellschaft mit der derzeitigen Majestät Edgar Flohe, mit ihren Frauen und den Frauen, der verstorbenen Majestäten, im Restaurant Eifelstube. Bei einem leckeren Abendessen in gemütlicher Runde wurden alte Erinnerungen und Erlebnisse der verschiedenen Amtperioden aufgefrischt.


Die Majestäten in Reihenfolge Ihres Königsschusses:

1974 - 1976 Dr. Franz-Josef Josten

1981 - 1984 Kurt Geller

1996 - 1998 Gerhard Jakobs

1998 - 2000 Jochen Ulrich

2000 - 2003 Herbert Engel

2003 - 2006 Edmund Flohe

2006 - 2009 Hurt Pantenburg

2009 - 2012 Hans-Georg Klein

2012 Edgar Flohe


Ex-König Gerhard Jakobs fasste abschließend die Meinung aller zusammen: „Ett woa widde schön."

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Jahreshauptversammlung des Bürgerschützen-Tambourcorps

Jahreshauptversammlung des Bürgerschützen-Tambourcorps

Erneut fungierte der Gewölbekeller des Restaurant Kleinertz in Ahrweiler am Samstag, den 26. Oktober 2013 als Raum für das Abhalten der Jahreshauptversammlung des Bürgerschützen-Tambourcorps. Nach Begrüßung durch Tambourmajor Jürgen Schmitz und dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder legte unser Schriftführer Michael Seeliger einen fundierten Bericht über die Ereignisse des vergangenen Jahres ab. Während es bei Michael noch Einiges zu Lachen gab, galt es beim Kassenbericht durch Kai Orth die Konzentration zu wahren. Schließlich war es der erste Bericht von Kai nach seiner Wahl zum Kassierer auf der Jahreshauptversammlung 2012. Als gelernter Bankkaufmann hatte er aber natürlich keine Probleme, die Kassenprüfer und somit auch die Mitglieder von seiner sauberen und einwandfreien Kassenprüfung zu überzeugen. Letztlich wurde nicht nur Kai, sondern der gesamte Vorstand von der Versammlung einstimmig entlastet. 

Der Tagesordnungspunkt Neuwahlen beinhaltete in diesem Jahr die Neuwahl des 2. Vorsitzenden / stellvertretenden Tambourmajors. Der Amtsinhaber Burhkhard Hoffmann ließ sich nicht lange von der Versammlung feiern, sondern stellte sich nach Aufforderung vieler Anwesenden erneut zur Wahl. Einstimmig fiel dann auch hier das Ergebnis aus, so dass Burkhard weitere zwei Jahre als Vertreter im Hintergrund fungiert und die große Verantwortung der funktionierenden Vereinsstimmung übernimmt ... die Runde Hefe konnte der Versammlung somit auch nicht erspart werden. Bei der Wahl der neuen Kassenprüfer gab es keine Veränderung - Rolf Schönewald und Werner Schüller werden auch im kommenden Jahr die Vereinskasse auf Herz und Nieren prüfen. 

Als neues Mitglied im BTC wurde Thomas Holzberger in den Kreis der Spielleute aufgenommen. Der versierte Flötist bringt erneut blaues Blut in das Tambourcorps, war er doch im Jahr 2011 Majestät der Junggesellen und stellt somit die Nr. 4 im BTC. Gepaart mit seiner Schützenerfahrung fügte er sich auch gleich hervorragend in die Vereinsstruktur ein, feierte er am Abend der Jahreshauptversammlung doch seinen 30. Geburtstag im Feuerwehrhaus. So endete dann auch die Jahreshauptversammlung - mit einem 30. Geburtstag bis in die frühen Morgenstunden.

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Königsvogelschießen der Junggesellen

Königsvogelschießen der Junggesellen

Peter Ropertz krönt seine Junggesellen-Schützenzeit 

Den Traum eines jeden Ahrweiler Jungen erfüllte sich Peter Ropertz beim Königsvogelschießen der St.Laurentius Junggesellen-Schützengesellschaft Ahrweiler am 26. Mai 2013. Nach einem spannenden Wettstreit mit Bastian Friedrich errang der Junggesellen-Hauptmann mit dem 132. Schuß um 19:49 Uhr in der Quarzkauloberhalb des Klosters Calvarienberg die Königswürde der Junggesellen. Bei Dauerregen und bescheidenden Temperaturen verirrten sich nur wenige Ahrweiler Bürger zum Schießen in die Quarzkaul, was der Stimmung unter den Junggesellen selbst jedoch keinen Abbruch tat. Man wusste ja, dass es angesichts der beiden beliebten Königskandidaten einen würdigen Nachfolger für die scheidende Majestät Christoph Holzberger geben wird. 

Drei Böller und das Glockengeläut von Sankt Laurentius verkündeten den in Ahrweiler verbliebenen Bürgern die Nachricht, dass es einen neuen König gibt. Dieser wurde auf den Schultern seiner Kameraden unter großem Beifall der Zuschauer aus dem Zelt getragen und übernahm Zepter und Kette als äußeres Zeichen seiner Königswürde. Bastian Friedrich blieb es somit auch im dritten Anlauf verwehrt, König der Junggesellen zu werden. Da ihm jedoch die Gesellschaft genauso am Herzen liegt, wie der neuen Majestät selbst, übernahm Bastian bis zur Neuwahl im kommenden Jahr das Hauptmannsamt von Peter Ropertz. 

Unter den Klängen von "Tochter Zion" zogen die Junggesellen dann durch das Ahrtor in die Stadt ein. Das Rasseln von Schlüsselbunden und die Glückwunsche der vielen Zuschauer nahm Peter Ropertz sichtlich bewegt entgegen. Ein Moment, der ihn ab jetzt sein Leben lang an die schöne Zeit bei den Junggesellen erinnern wird und für den sich wohl die ganze Arbeit der vergangenen Jahre gelohnt hat. Auch die Bürgerschützen wünschen ihm ein unvergessliches Königsjahr.

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Benefizkonzert 2013

Benefizkonzert 2013

Beim Benefiz- Konzert des Tambourcorps der Ahrweiler Bürgerschützen im gut besuchten Saal des Bachemer Winzervereins kamen die Freunde der Tambourmusik voll auf ihre Kosten.

Nach erfolgreichen Konzerten in Ahrweiler, Walporzheim und für die „Tour der Hoffnung" in den vergangenen Jahren wollten die Spielleute des Tambourcorps die Bürgerinnen und Bürger aus Bachem und die Gäste mit ihrem Spiel erfreuen. Der Eintritt war frei, jedoch konnte für die Seniorenarbeit in Bachem und für die Bachemer St. Anna-Kapelle gespendet werden. Als Repräsentant der St. Sebastianus Bürgerschützen-Gesellschaft Ahrweiler begrüßte der amtierende Schützenkönig Edgar Flohe einleitend die Zuhörer. Besonders begrüßte er die Mitglieder des Tambourcorps, die fast vollzählig erschienen waren. Er sprach sich bei ihnen für ihren unentgeltlichen Einsatz und das soziale Engagement aus und damit auch für das weitere kulturelle Angebot in der Stadt.

Außerdem lobte der Offizier des Fähnrichsgliedes, Heinz Kelter, der mit seinen Mannen das Tambourcorps bei der Organisation unterstützte, die Stadtverwaltung, an der Spitze Bürgermeister Guido Orthen, für die unentgeltliche Überlassung des Saales. Als Ehrengäste waren der Kreisbeigeordnete Horst Gies MdL in Vertretung des Landrates und der Vorsitzende der Bürgergemeinschaft Bachem, Erwin Schumacher, gekommen. Die Musiker des Tambourcorps spielten an dem Abend zur Freude der Zuhörer einen bunten Strauß ausgesuchter schmissiger Marschmusik. Zu den einzelnen Musikbeiträgen gab der Tambourmajor Jürgen Schmitz treffende Erläuterungen über Geschichte, Herkunft und die Bedeutung der einzelnen Musikstücke. 

Zur Aufführung kamen unter anderem Frei Weg (Carl Latann), Hoch Heidecksburg (Rudolf Herzer), Can-Can (Jacques Offenbach), Laridah-Marsch (Max Hempel), In die weite Welt (Wilhelm Lindemann) und weitere Stücke. Die Bewirtung hatten die Schützen des Fähnrichsgliedes übernommen und reichten unter anderem Weine aus eigenen Beständen der Schützengesellschaft. In seinem Grußwort freute sich der Vorsitzende der Bürgergemeinschaft Erwin Schumacher über die große Resonanz der Bachemer Bevölkerung an diesem Abend. Gerne gaben die Zuhörer nach dem Konzert ihr Scherflein für die Seniorenarbeit und für die St. Anna-Kapelle in Bachem. Im Schlusswort von Tambourmajor Jürgen Schmitz sprach er sich bei allen Anwesenden für ihr Kommen und für die gute Zusammenarbeit mit dem Fähnrichsglied der Gesellschaft unter Leitung von Heinz Kelter aus. Weiter lobte er auch das Mitglied des Tambourcorps Werner Schüller für die Gestaltung des neuen Flyer, der Einladungen, der Plakate und der Handzettel, mit denen für die Veranstaltung geworben wurde. Mit dem Lied des Fähnrichsgliedes mit dem Text von E.K. Plachner und der Melodie „Turner auf zum Streite" gesungen von allen Anwesenden endete der musikalische Abend.

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Patronatsfest 2013

Patronatsfest 2013

Stand im vergangenen Jahr die Amtseinführung von Pastor Jörg Meyrer als Präses der Ahrweiler Bürgerschützen im Mittelpunkt, so gab es beim diesjährigen Patronatsfest im Ahrweiler Bürgerzentrum kein zentrales Thema. Bilanz und Standortbestimmung wurden daher flugs zum Inhalt der Ansprachen von Hauptmann Willi Busch und Chronist Peter Diewald erkoren.

Hauptmann Busch freute sich über „ein gutes Schützenjahr 2012". Ein großer Erfolg sei neben dem großen Schützenfest vor allem „das von uns initiierte und organisierte große Benefizkonzert zu Gunsten der Aktion Tour der Hoffnung, die sich in besonderem Maße für krebskranke Kinder einsetzt", gewesen. „Es war großartig, wie die Musikvereinigung Bad Neuenahr-Ahrweiler und die Musikfreunde Lantershofen gemeinsam mit unserem Tambourcorps musizierten." Und „trotz einiger Arbeit machte es allen Spaß, gemeinsam etwas für eine gute Sache zu tun". Insgesamt seien so fast 11.000 Euro zusammengekommen.

Auf Grund der gelungenen Organisation der Veranstaltung hätten die Verantwortlichen der Vor-Tour der Hoffnung die Ahrweiler Bürgerschützen gebeten, sich um den Zuschlag für die Organisation eines Benefizkonzertes der Bundeswehr-Bigband 2014 in der Stadt zu bewerben. „Die Bewerbung haben wir in Form einer Dokumentation bereits an die Bundeswehr übergeben und hoffen nun im Laufe dieses Jahres auf einen Zuschlag", berichtete Busch. Engagement auch an anderer Stelle regte der Hauptmann anschließend an. Zum Fest des 125-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Ahrweiler bot er dieser an, sie von Schützenseite aus zu unterstützen, „damit die Kameraden der Feuerwehr bei ihrem Jubiläum nicht nur arbeiten, sondern auch selber feiern können", und hoffte auf tätige Mithilfe aus den Reihen der Bürgerschützen.

Die St. Sebastianus Bürgerschützen-Gesellschaft Ahrweiler konnte ihren Mitgliederhöchststand vom Vorjahr mit nun 702 Schützen in etwa konservieren. Neu dabei sind Lutz Feldt und Günter Kreis (beide Königsglied), Thomas Knieps, Markus Koll und Christian Wagner (jeweils Oberleutnantsglied), Marc Weber und Gerhard Roth (beide Jägercorps), Reinhard Gnath vom Leutnantsglied und Stefan Gies aus dem Tambourcorps. In seinem Festvortrag nahm Chronist Diewald die blanke Mitgliederzahl einmal genauer unter die Lupe. Danach ist die Schützengesellschaft in den vergangenen 20 Jahren insgesamt um ca. 200 Personen oder 40 Prozent gewachsen. Von den heutigen Mitgliedern seien alleine 545 seit 1982 beigetreten. „Das sind beeindruckende Zahlen", so Diewald. Vor allem auch deshalb, weil in vielen anderen Schützengesellschaften in Deutschland die Mitgliederentwicklung gegenläufig sei.

Laut einer Umfrage unter den Ahrweiler Bürgerschützen, an der rund zehn Prozent von ihnen teilgenommen hätten, ergäbe sich ein klares Bild, welche Gründe für den Beitritt zur Gesellschaft dominieren. Spitzenreiter der Nennungen sei „mit 82 Prozent das Wertesystem der Gesellschaft, also Glaube, Sitte, Heimat und damit auch der Begriff der Traditionspflege". „Diese Werte sind ja für Außenstehende oft völlig überholt, stellen aber für vier Fünftel unserer Schützen einen wichtigen Beweggrund dar, Mitglied zu werden", kommentierte der Chronist. Auf den Plätzen folgte ein Trio aus „Erleben von Geselligkeit" (56 Prozent), Freunde, die bereits Zugmitglied waren (50 Prozent), und familiären Gründen (40 Prozent). Am Ende der Liste rangierten gesellschaftliche Beweggründe (20 Prozent), da die Bürgerschützen auch eine kommunikative Plattform darstellten, der Zuzug nach Ahrweiler (15 Prozent) und der Wunsch, in Ahrweiler Kontakt zu finden (5 Prozent). „Diese Zahlen wirken jedoch nur auf den ersten Blick klein, denn das heißt im Umkehrschluss, dass fast jeder 6. Schützenbruder auch mit Hilfe der Ahrweiler Schützen es sich hier heimisch gemacht hat und immerhin fast jeder 20. Schützenbruder mittlerweile aus anderen Stadtgebieten stammt", kommentierte Diewald. Abgeschlagen belegten geschäftliche Gründe (3 Prozent) den letzten Platz. Auch hinsichtlich einer Schützenvergangenheit wären die Mitglieder befragt worden. So seien knapp 25 Prozent schon aktive Aloisiusjungen und 38 Prozent Junggesellenschützen gewesen. „Interessant ist dabei, dass das Gros unserer Mitglieder gar nicht in einer logischen Folge von der Aloisiusjugend über die Junggesellen zu uns gekommen ist. Ich gebe zu, dass hatte ich anders erwartet", wunderte sich der Chronist.

Ins Zahlenspiel des Abends passte, dass es neben fünf Diamantjubilare in der Gesellschaft nun elf Goldjubilare gibt. Mit Paul Knieps reihte sich beim Patronatsfest ein weiterer Schützenbruder in die Schar derer mit 50-jähriger Mitgliedschaft ein. Hauptmann Willi Busch erinnerte daran, dass der ehemalige Tambourmajor der Junggesellen dieses Amt auch gleich bei den Bürgerschützen ausübte, als Bedingung dafür aber die Erhöhung der festgelegten Zahl von je zwei Trommlern und Flötisten auf insgesamt acht Mann wünschte. „Im Laufe der nächsten Jahre wurden dann neue Instrumente angeschafft und das Tambourcorps um das Schlagzeug erweitert. Tambourmajor wolltest Du aber lediglich für eine Übergangszeit machen. Aus dieser Übergangszeit wurden dann insgesamt 33 Jahre", so Busch.

Resümee zog auch Majestät Edgar Flohe. Politiker täten dies nach 100 Tagen, er eben nach 231 seiner Regentschaft. „Habe ich denn Eure Erwartungen erfüllt?", fragte er die Versammelten. Kräftiger Beifall gab die Antwort. Flohe bedankte sich „für die treue Gefolgschaft" und versicherte, „dass ich auch weiterhin mit Herz und Seele gerne Euer Schützenkönig bin". Der Präses der Ahrweiler Schützen und Pastor von St. Laurentius, Jörg Meyrer, berichtete über das Gefühl, das ihn auf einer Berlin-Reise beschlichen habe. Dort habe sich niemand auf der Straße für ihn interessiert. „Das macht frei - und einsam", ließ er die Zuhörer an seinem Innenleben teilnehmen. Umso mehr schätze er seine Heimat, die es zu erhalten gäbe. Der Ahrweiler Ortsvorsteher MdL Horst Gies freute sich, „wieder in Ahrweiler beim Patronatsfest zu sein". Auch Bürgermeister Guido Orthen maß Heimat und Schützenwesen einen großen Wert zu: „Veränderungen können Angst machen", sagte er hinsichtlich des demografischen Wandels und der aktuellen politischen Wirren in Europa. „Konstanz dagegen gibt uns Sicherheit. Die Bürgerschützen leisten einen wesentlichen Beitrag für diese Konstanz, damit das Leben nicht aus den Fugen gerät." Das „Ahrweiler Lebensgefühl und die Heimat" beschwor auch Junggesellen-Hauptmann Peter Ropertz. Den „Zusammenhalt, das Zusammenleben und zusammen Feiern über die Altersgrenzen hinweg" habe er vor allem beim 400. Jubiläum seiner Gesellschaft im vergangenen Jahr gespürt und erlebt. Es sei ein Zeichen, dass die Zusammenarbeit zwischen Junggesellen und Bürgerschützen funktionierte. Eine fast symbolisch zu nennende Umarmung mit seinem Amtskollegen Willi Busch sollte dann letzte Gerüchte verschweigen lassen, es habe u.a. beim vergangenen Schützenfest Zwist zwischen den beiden Gesellschaften gegeben.

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